Über mich

Mein Name ist Jan Tümmers und schon immer haben mich die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Psyche interessiert. So studierte ich in Berlin und Göttingen Ev. Theologie und Sport für das Lehramt an Gymnasien. Mein medizinisches Interesse und die Vorliebe zum Kontakt, der Berührung und dem selbständigen Tun führten mich zur Ausbildung als Masseur und Heilpraktiker. In der 4-jährigen Ausbildung in biodynamischer Körperpsychotherapie, die ich 2010 beendete, fand ich eine erste persönliche und berufliche Abrundung meiner Interessen. Mit diesen Aus- und diversen Fortbildungen habe ich sieben Jahre in Berlin in eigener Praxis gearbeitet, bis ich mich 2008 zurück in meine alte Heimat Schleswig-Holstein bewegte. Hier lebte ich zusammen mit meiner Frau Maren in einem kleinen Dorf namens Schönbek zwischen Nortorf und Bordesholm – (12 km vom geografischen Mittelpunkt des nördlichsten Bundeslandes entfernt). Nach einer 11-monatigen Reise durch Europa befinden sich Wohn- und Praxisort in Borsdesholm.

Qualifikation

Und so sieht das in der Übersicht aus:

  • geboren 1959 in Kiel
  • Studium Sport u. Ev. Theologie Lehramt (1. Staatsexamen)
  • Masseur u. med. Bademeister
  • Heilpraktiker (Erlaubnis nach § 1 des Gesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung)
  • Zertifizierte 4-jährige Ausbildung in tiefenpsychologische fundierter Biodynamischer Psychologie® und Körperpsychotherapie (durch die Europäische Schule für Biodynamischer Psychologie® (E.S.B.P.E.) e.V., annerkannt durch die Europäische Gesellschaft für Körperpsychotherapie (EABP))
  • Assistenz in der Herzraumgruppe (Selbsterfahrung, Körperpsychotherapie und Meditation) von Bettina Specht in Iserlohn
  • Assistenz bei Renate Abel in Bergisch Gladbach – Trauma- und Geburtsarbeit

Philosophie

Jeder Mensch ist richtig, auch wenn er selbst sich so nicht empfindet oder andere ihm das Richtig-Sein absprechen wollen. Es hat einen Grund, warum ein Mensch so geworden ist, wie er sich heute darstellt - so halten wir nicht in erster Linie den Menschen für verrückt, sondern in der Regel sind es die Umstände, unter denen er aufgewachsen ist. Rückt die Biodynamik in den Mittelpunkt, geht es in Zukunft um die Kraft und das Strömen des ursprünglichen Lebens, das sich in und durch diesen Menschen ausdrücken und zeigen möchte und das es sich aufgrund der Unterdrückung durch erlernte einengende Muster bisher nicht zugetraut hat. In der biodynamischen Tätigkeit eröffnet sich günstigstenfalls der Raum unter Beachtung des Körpers als Tempel der Seele für das Erkennen und Auflösen lebensfeindlicher Begrenzungen und für das Ausleben der Lebenslust und der Schönheit der Seele und des Lebens.

Vision

Menschen erkennen, wie wertvoll und einmalig ihre Existenz mit Körper und Seele auf diesem Planeten ist, weil in der Therapie die Entfremdung vom (eigenen) Leben und der eigenen Essenz weitgehend aufgehoben worden ist. Aus dem Kern des Meschen möchte sich Liebe ausbreiten. Dadurch verändert sich der Umgang mit sich selbst hin zur bedingungslosen Annahme des Lebens – des eigenen und damit auch das der anderen. Anders gesagt: das persönliche Sein ist bestenfalls durch Liebe und Respekt geprägt und alles wird vermieden, was andere oder einen selbst herabwürdigt oder unterdrückt. Die zunehmende Freiheit im persönlichen Verhalten führt zur Erweiterung des Raumes im Fühlen, Spüren und Handeln – der Mensch kommt in seine Kompetenz und findet seinen Platz. Dort fühlt er sich mit sich und anderen wohl, was positive Kreise in seine Umgebung zieht. Vielleicht ensteht Zufriedenheit, gelegentlich wird Glück empfunden und immer öfter zeigt sich Liebe im Herzen. Dazu möchte ich gerne beitragen.

Kollegen, mit denen ich beruflich in Kontakt stehe